Honig - was Ihr noch nicht wusstet....
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kleine gelbschwarze Biene-Maja-Bienen die scheinbar leicht über Blumenwiesen schwirren, dabei lächelnd den Nektar von den Blüten sammeln um gutgelaunt für uns den super-leckeren Honig herzustellen. So oder so ähnlich stellen wir uns das Leben von Bienen vor. Doch die Wahrheit sieht ganz anders aus.
Denn sogar schon die Honigproduktion erfolgt immer mehr in Massenbetrieben.
Für ein Pfund Honig
--> sammeln die Bienen Pollen von 2 Millionen Blüten und
--> müssen mehr als 88.000 Kilometer fliegen
Die Lebenserwartung einer Arbeiterin beträgt im Sommer 3-6 Wochen, im Winter 6-8 Monate. Jedoch ist das Leben der Bienen für die Honigproduktion mit großem Leiden verbunden. Oft wird auch der ganze Bienenstock abgebrannt, weil es "Kummervölker" sind um eine Abschwefelung zu rechtfertigen, da nicht mit genügend Produktion des Bienenvolkes zu rechnen ist.
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Ebenso wird teilweise die künstlichen Befruchtung angewandt, welches mit dem Abreißen des "Begattungsschlauchs" den Tod der Drohnen zur Folge hat. Die Lebenserwartung der Drohnen liegt bei 4-8 Wochen, sie können jedoch auch überwintern.
Die Lebenserwartung einer Königin beträgt ungefähr 5-6 Jahre. Königinnen werden aber bereits schon nach 2 Jahren getötet und erstetzt, da auch hier mit zunehmendem Alter die Produktionsmenge nachlässt, obwohl die König noch weitere 3-4 Jahre Leben würde. Geschlüpfte Königinnen werden genau Untersucht, damit Genfehler rechtzeitig erkannt werden und so weiter die Produktionsmenge gesteigert werden kann. Den Königinnen werden häufig die Flügel ausgerissen, damit sie im Stock bleiben; auch das Versenden per Post ist eine Qual für die Tiere.
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Um zu erkennen, welche Völker für die Weiterzucht geeigtnet sind, wird eine Merkmalsprüfung durchgeführt, die sogenannte Körung. Leider müssen die Bienen hierzu getötet werden, durch Abschwefeln, Tiefgefrieren oder man lässt die Bienen einfach verhungern. Für so einen Test werden 30-100 Bienen getötet.
Der Imker ist für die Bienen IMMER ein Angreifter, den man abwehren muss. Für die stechende Biene bedeutet das den sicheren Tod, da der gesamte Stachelapparat durch die Widerhaken der Stechborsten in der Haut hängen bleibt.
Bei der Entnahme des Honigs wird dieser durch eine Zuckerlösung ersetzt. Jedoch fehlen den Bienen hier in Ihrer Ernährung wesentliche Bestandteile wie essentielle Amino- und Fettsäuren. Oftmals wird hierdurch ein Völkerverlust über den Winter ausgelöst.
Einer der weitverbreitetsten Rechtfertigungsversuche für die Imkerei ist die Bestäubung von Nahrungspflanzen. Jedoch sind diese auch schon lange vor der Imkerei bestäubt worden. Leider wurden viele andere bestäubende Insekten wie Hummeln und Wildbienen durch die Bienenzucht mit vielen Krankheiten infiziert und dezimiert. Jedoch würde sich die Natur hier selbst wieder regeln, würde die Welt vegan. Und nur weil die Imkerei abgeschafft werden würde, würde es nicht den Wegfall der Bestäubung bedeuten. Die Bienen könnten in der Wildnis weiterleben.
Aufgrund von Krankheiten, Pestiziden und dem Klimawandel ist der Bestand an Bienen schon enorm zurückgegangen. Die Hälfte der Einheimischen rund 500 Bienenarten stehen auf der Roten Liste, der vom Aussterben bedrohten Tiere.
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Leider ist der als gesund gepriesene Honig überhaupt nicht gesund. Oft ist darin Streptomycin (Antibiotikum) enthalten, welches eine Resistenz gegenüber Antibiotika hervorrufen kann.
Auch die im Honig enthaltenen Sporen & Bakterien sind eine bekannte Quelle des plötzlichen Kindstodes. Durch das enthaltene Muskelgift werden die Muskeln gelähmt, der Brustkorb kann die zur Atmung notwendigen Bewegungen nicht mehr ausführen und das Kind erstickt. Das Robert-Koch-Institut warnt deswegen schon seit Jahren davor Kindern und Säuglingen Honig zu geben.
Ihr möchtet in Zukunft auf Bienen-Produkte verzichten?
Anstatt Honig kann man z.B. Agavendicksaft, Ahornsirup, Zuckerrübensirup oder Maissirup verwenden.
Außerdem gibt viele honig-freie Leckereien und bienenwachs-freie Kerzen. Entscheidet Euch nächstes Mal einfach für die tierfreundliche Variante :-)
Quellen:
www.peta.de
www.antispe.de/
www.vegan.de
Bilder: pixelio
kleine gelbschwarze Biene-Maja-Bienen die scheinbar leicht über Blumenwiesen schwirren, dabei lächelnd den Nektar von den Blüten sammeln um gutgelaunt für uns den super-leckeren Honig herzustellen. So oder so ähnlich stellen wir uns das Leben von Bienen vor. Doch die Wahrheit sieht ganz anders aus.
Denn sogar schon die Honigproduktion erfolgt immer mehr in Massenbetrieben.
Für ein Pfund Honig
--> sammeln die Bienen Pollen von 2 Millionen Blüten und
--> müssen mehr als 88.000 Kilometer fliegen
Die Lebenserwartung einer Arbeiterin beträgt im Sommer 3-6 Wochen, im Winter 6-8 Monate. Jedoch ist das Leben der Bienen für die Honigproduktion mit großem Leiden verbunden. Oft wird auch der ganze Bienenstock abgebrannt, weil es "Kummervölker" sind um eine Abschwefelung zu rechtfertigen, da nicht mit genügend Produktion des Bienenvolkes zu rechnen ist.
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Ebenso wird teilweise die künstlichen Befruchtung angewandt, welches mit dem Abreißen des "Begattungsschlauchs" den Tod der Drohnen zur Folge hat. Die Lebenserwartung der Drohnen liegt bei 4-8 Wochen, sie können jedoch auch überwintern.
Die Lebenserwartung einer Königin beträgt ungefähr 5-6 Jahre. Königinnen werden aber bereits schon nach 2 Jahren getötet und erstetzt, da auch hier mit zunehmendem Alter die Produktionsmenge nachlässt, obwohl die König noch weitere 3-4 Jahre Leben würde. Geschlüpfte Königinnen werden genau Untersucht, damit Genfehler rechtzeitig erkannt werden und so weiter die Produktionsmenge gesteigert werden kann. Den Königinnen werden häufig die Flügel ausgerissen, damit sie im Stock bleiben; auch das Versenden per Post ist eine Qual für die Tiere.
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Um zu erkennen, welche Völker für die Weiterzucht geeigtnet sind, wird eine Merkmalsprüfung durchgeführt, die sogenannte Körung. Leider müssen die Bienen hierzu getötet werden, durch Abschwefeln, Tiefgefrieren oder man lässt die Bienen einfach verhungern. Für so einen Test werden 30-100 Bienen getötet.
Der Imker ist für die Bienen IMMER ein Angreifter, den man abwehren muss. Für die stechende Biene bedeutet das den sicheren Tod, da der gesamte Stachelapparat durch die Widerhaken der Stechborsten in der Haut hängen bleibt.
Bei der Entnahme des Honigs wird dieser durch eine Zuckerlösung ersetzt. Jedoch fehlen den Bienen hier in Ihrer Ernährung wesentliche Bestandteile wie essentielle Amino- und Fettsäuren. Oftmals wird hierdurch ein Völkerverlust über den Winter ausgelöst.
Einer der weitverbreitetsten Rechtfertigungsversuche für die Imkerei ist die Bestäubung von Nahrungspflanzen. Jedoch sind diese auch schon lange vor der Imkerei bestäubt worden. Leider wurden viele andere bestäubende Insekten wie Hummeln und Wildbienen durch die Bienenzucht mit vielen Krankheiten infiziert und dezimiert. Jedoch würde sich die Natur hier selbst wieder regeln, würde die Welt vegan. Und nur weil die Imkerei abgeschafft werden würde, würde es nicht den Wegfall der Bestäubung bedeuten. Die Bienen könnten in der Wildnis weiterleben.
Aufgrund von Krankheiten, Pestiziden und dem Klimawandel ist der Bestand an Bienen schon enorm zurückgegangen. Die Hälfte der Einheimischen rund 500 Bienenarten stehen auf der Roten Liste, der vom Aussterben bedrohten Tiere.
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Auch die im Honig enthaltenen Sporen & Bakterien sind eine bekannte Quelle des plötzlichen Kindstodes. Durch das enthaltene Muskelgift werden die Muskeln gelähmt, der Brustkorb kann die zur Atmung notwendigen Bewegungen nicht mehr ausführen und das Kind erstickt. Das Robert-Koch-Institut warnt deswegen schon seit Jahren davor Kindern und Säuglingen Honig zu geben.
Ihr möchtet in Zukunft auf Bienen-Produkte verzichten?
Anstatt Honig kann man z.B. Agavendicksaft, Ahornsirup, Zuckerrübensirup oder Maissirup verwenden.
Außerdem gibt viele honig-freie Leckereien und bienenwachs-freie Kerzen. Entscheidet Euch nächstes Mal einfach für die tierfreundliche Variante :-)
Quellen:
www.peta.de
www.antispe.de/
www.vegan.de
Bilder: pixelio
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Kommentare
http://www.schlichtholz.de/index.php?p=galerie&bild=10
Jörg Schlichtholz
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