2,7 Millionen Tote !
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Die Firma Procter & Gamble kennt jeder von Euch? Nicht? Mal sehen, sagen Euch diese Marken was: Braun, Gilette, Always, Wella, Pringles, Lenor, Ariel, Oral-B, Pampers, Head & Shoulders, Pantene, ... Außerdem stellen Sie auch die Tiernahrungen IAMS und EUKANUBA her.
Auch der Süßigkeitenhersteller Mars, Inc., der Produkte wie M&M's, Snickers, Bounty, Twix, Milky Way, Amicelli und andere Süßigkeiten herstellt ist betroffen.
2,7 Millionen Tiere mussten 2008 für die Forschung sterben!
Im vergangenen Jahr wurden laut Statistik des Bundeslandwirtschaftsministeriums 2.692.890 Tiere zu Forschungszwecken getötet, das sind 3,2 % mehr als im Vorjahr. Und das obwohl es viele Studien mit Menschen gibt, die wesentlich zuverlässiger sind.
Die am häufigsten verwendeten Tiere, die bei Tierversuchen gequält und getötet wurden:

- 1.765.416 Mäuse
- 484.990 Ratten
- 127.447 Vögel
- 111.943 Fische
- 98.607 Kaninchen
- 38.826 Meerschweinchen
- 4.450 Hunde
- 2.285 Affen und
- 803 Katzen
Das US-amerikanische Landwirtschaftsministerium (USDA) hat eine offizielle Beschwerde erlassen, dass sich in dem von IAMS beauftragten Labor “einen Mangel an Treu und Glauben gezeigt hat.” Folgenden Verstöße haben die Inspektoren der Regierung dokumentiert:
- Schafen in Experimenten, die Schmerz oder Leid verursachten, keine Schmerzmittel verabreicht zu haben.
- Nicht sichergestellt zu haben, dass das Personal in der Durchführung von Tierversuchen geschult war.
- Tiere nicht tierärztlich versorgt und täglich beobachtet zu haben.
- Anlagen zur Unterbringung von Hunden und Katzen nicht ordnungsgemäß belüftet zu haben.
- Katzen nicht mit ausreichender Zahl an Katzenklos und Ablageflächen versorgt zu haben.
- Anlagen zur Unterbringung der Tiere nicht sauber und in schadensfreiem
- Zustand gehalten zu haben, was zu Verletzungen führte.
- Anlagen zur Unterbringung der Tiere nicht ordnungsgemäß temperiert zu haben.
- Tieren nicht genügend Platz zur Verfügung gestellt zu haben.

Fifi ist einer von 19 Hunden bei Iams, die seit sechs Jahren in diesem Labor zwischen kahlen Zementkäfigen und kalten, harten Stahlkäfigen hin- und herwechseln. Sie sind als die „Met Dogs“ bekannt, eine Abkürzung für „metabolisch“, eine von Iams und anderen Hunde- und Katzenfutterherstellern durchgeführte Studie.
Fifi und andere „Met Dogs“ sowie Hunderte weiterer Hunde, Katzen und Katzenjungen, die von Iams in dieser Einrichtung benutzt wurden, haben noch nicht einmal Spielzeug bekommen, waren nie zu gemeinsamer Bewegung oder zum Spielen hinausgelassen worden und waren nie mit Menschen sozialisiert worden – bis PETA den Schauplatz betrat. Könnt Ihr Euch ein Leben vorstellen, eingesperrt in kalten Käfigen, schlafen auf feuchtem kühlem Boden, ohne jemals das Tageslicht zu sehen oder frische Luft in den Lungen zu spüren?

Trotz Iams’ und P&Gs Versprechen vom Oktober 2001 wurde der PETA Ermittlerin während ihrer neunmonatigen Geheimermittlungen mehr als ein Jahr später lediglich erlaubt, minimalste Veränderungen der erbärmlichen Lebensbedingungen dieser Tiere zu erwirken. Iams ließ sich Zeit, brach Versprechen und präsentierten ihr (sie wussten nicht, dass sie für PETA arbeitete) jämmerliche Entschuldigungen, warum den Tieren keine so dürftigen Zuwendungen wie ein Ruheplatz über dem Betonboden gewährt werden sollten.
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