Spankers

Mayas Blog über aktive, gesunde, natürliche & nachhaltige Lebensweise


Liebe Mitreisende, Freunde, Familie, Kunden, und alle anderen

leider bin ich aus gesundheitlichen und familiären Gründen „gezwungen“ mich mehr um mich und die Familie zu kümmern und mich aus dem „elektronischen“ Leben zurückzuziehen. Zwar werde ich privat noch ab und zu in Facebook, Google+ und Twitter unterwegs sein, doch werde ich nicht mehr bloggen, keine neuen Rezepte veröffentlich und auch nicht weiter mit Asche experimentieren.

Vielleicht geht es bald schon wieder besser. Aber erstmal ist das Real Life wichtiger.

Ich bin mir sicher, Ihr werdet das verstehen.

Damit Ihr auch zukünftig die Informationen abrufen könnt, die ich in liebevoller Kleinarbeit zusammengetragen habe, bleiben die Blogs online.



PlastikzeugEndlich Schluss mit dem ganzen Plastik. Man glaubt gar nicht, wie viel sich im Laufe der Zeit Zeug in der Küche ansammelt, was absolut nicht gut ist für Gesundheit und Umwelt. Ich glaube ich habe an die 20 Kunststoffschüsseln nun übrig. Doch das ist längst nicht alles, was in meiner Küche aus Kunststoff war: Gabeln, Löffel, Butterdose, Salatschleuder, Brettchen, Pfannenwender, Suppenlöffel, Becher, Flaschen, Massbecher, Müslischütter, Babyfläschchen, Schnuller, etc. 

Angeregt wurde ich zu dieser Aktion von Plastik Planet, auf deren Seite ich per Zufall kam als ich ein Browser Game (Ocean Hero) spielte. Da wurde mir bewusst, wie wir mit diesem Plastikmist unserer Umwelt und uns selber schaden. Am besten schaut Ihr Euch das selber an (HIER). Mir graust der Gedanke, dass kleine Plastikteilchen in meinem Blut schwimmen und auch durch die Muttermilch auf mein Baby übergehen. Denn schon durch die Atemluft können kleinste Plastikteilchen eingeatmet werden. Über die Lunge gelangen sie ins Blut und treten von dort den Weg in die Organe und Nerven an um uns dauerhaft zu schädigen. Vor allem Kinder und Babys sind sehr gefährdet, weswegen gerade hier darauf zu achten ist, dass das Umfeld, Spielsachen, Schlafplatz, etc. frei von Kunststoffen sind.

Die meisten Haushaltswaren konnte ich problemlos ersetzen durch Produkte aus Glas, Porzellan, Ton, Metall und Emaille. Ich liebe Emaille. Unsere Großeltern nutzten dieses Material sehr viel und es ist nahezu unverwüstlich. Auf Flohmärkten wimmelt es davon oder man hat Glück und eine Großmutter, welche noch jede Menge davon auf dem Speicher rumliegen hat. Ich habe mir Schüsseln aus Emaille oder Stahl mit Deckeln gekauft. Silikondeckeln wohlgemerkt. Denn welche aus Naturkautschuk gibt es nicht. Ich habe zumindest keine gefunden.

VorratsdosenNun "glänzt" meine Küche mit Vorratsdosen aus Steingut und Emaille mit Deckeln. Das ist nicht nur besser für uns und die Umwelt, sondern sieht um längen schicker aus. So will man die Sachen gar nicht mehr im Schrank verstecken.

Eines der letzten Dinge, die ich noch austauschen muss ist der Mülleimer. Und sogar dafür habe ich nun einen Emailleeimer gefunden. In der Abteilung Haushalt bei Kiveda gibt es einen schicken Eimer aus Emaille, der mir gefallen würde. Vielleicht ein bisschen klein, aber ich will schliesslich auch Müll vermeiden. Und vielleicht hilft mir ein kleinerer Mülleimer dabei.

Wer wie ich Kinder hat, weiß auch um das Pausenbrot-Problem. Bisher war die Wahl deren Essen in Plastikdosen zu verpacken oder in Folie bzw. Butterbrotpapier. Das wird aber weggeworfen und erhöht damit den Müllberg. Deswegen haben die Kids die Brotboxen aus Edelstahl bekommen um die sie glühend von Ihren Klassenkameraden beneidet werden.

Leider sind zu viele Dinge aus Plastik, als dass man es einfach problemlos ersetzen kann. Immerhin ist die Wissenschaft schon so weit, dass man z.b. aus Bambus und Mais einen ähnlichen Stoff herstellen kann. Das ist doch mal eine gute Nachricht. Bis dahin kann jeder von uns ein wenig darauf achten Plastik zu vermeiden oder einzuschränken.

Und wieviel Plastik habt Ihr zu Hause? Eine Familie hat das Experiment gewagt: Familie Krautwaschl aus Graz versucht einen Monat ohne Plastik zu leben. Sehr interessant deren Seite und Ihre Probleme.

Fotos:
© Maya



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