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Mayas Blog über aktive, gesunde, natürliche & nachhaltige Lebensweise


Liebe Mitreisende, Freunde, Familie, Kunden, und alle anderen

leider bin ich aus gesundheitlichen und familiären Gründen „gezwungen“ mich mehr um mich und die Familie zu kümmern und mich aus dem „elektronischen“ Leben zurückzuziehen. Zwar werde ich privat noch ab und zu in Facebook, Google+ und Twitter unterwegs sein, doch werde ich nicht mehr bloggen, keine neuen Rezepte veröffentlich und auch nicht weiter mit Asche experimentieren.

Vielleicht geht es bald schon wieder besser. Aber erstmal ist das Real Life wichtiger.

Ich bin mir sicher, Ihr werdet das verstehen.

Damit Ihr auch zukünftig die Informationen abrufen könnt, die ich in liebevoller Kleinarbeit zusammengetragen habe, bleiben die Blogs online.



Milchreis mit AnanasMich stört es jedes Jahr im Winter, dass ich nicht jedes Obst bekommen kann. Ich esse so gerne Erdbeeren, die man zwar tatsächlich mancherorts erhält, die aber so wässrig und nichtsagend schmecken, dass man dann doch sehr enttäuscht ist. Klar kaufe ich fast alles saisonabhängig, da einfach natürlich. Doch an manchen Tagen will man einfach was anderes, geht es Euch nicht auch so?
 

Die Idee

Bei meinem Frühstück heute morgen kam mir eine Idee. In meinem Müsli schwammen, neben den Haferflocken, nämlich auch gefriergetrocknete Erdbeeren und Himbeeren. Ohne diese Beeren wäre mein Müsli richtig öde. Bisher kaufte ich das Müsli immer so fertig, doch warum sollte ich das nicht auch selber herstellen können? Und warum nur Müsli, es muss doch möglich sein, mit diesen gefriergetrockneten Früchten noch mehr zu machen, oder?
 

Gefriergetrocknet – immer bereit

Wie schon gesagt, mag ich es auch „gegen“ die Saison Sachen zu essen. Warum also nicht ausnutzen, dass Früchte gefriergetrocknet werden, wenn Sie reif und lecker sind, statt sie um die halbe Welt zu verschiffen. Das ist doch allemal umweltfreundlicher. Wobei man auch für die Gefriertrocknung viel Energie benötigt. Gefriergetrocknetes Obst ist für uns ideal als Schulsnack. So kann nichts in der Brotzeitdose verderben und die Kinder haben gesunde und leckere Snacks für die Pausen dabei. Da die getrockneten Früchte vom Gewicht sehr gering sind, belastet es auch den Rücken meiner Kinder viel weniger.
 

Doch was genau ist den Gefriertrocknung?

Gefriertrocknung ist die Trocknung von Objekten in gefrorenem Zustand. Das ist nichts anderes als ein technisches Verfahren zum Entzug von Wasser. So bleiben die Aromen besser erhalten und das Produkt ist dennoch gesund. Ausserdem kann gefriergetrocknetes Obst nicht schimmeln.
Aus ungefähr 100g Früchten entstehen ca. 10g gefriergetrocknetes Obst.
Mehr Informationen, z.B. über gefriergetrocknete Erdbeeren von Paradise Fruits, findet Ihr auf der Herstellerseite.
 

Wie verarbeitet man gefriergetrocknetes Obst?

ShakeMan kann das Obst in Flüssigkeit einlegen, dann saugt es sich wieder voll. So schmeckt es im Müsli mit Pflanzen-(Milch), oder auch in Saft sehr lecker. Auch toll ist es in Backwaren, da das Obst selber ja trocken ist, entzieht es zu feuchtem Kuchen dann die Feuchtigkeit und wird selber davon saftig. Zur Verwendung als Müsli hatte ich ja schon bemerkt, aber man kann auch prima damit selber Schokolade, Pralinen und Riegel herstellen. Meine Kinder bevorzugen allerdings den daraus gemachten Früchtetee, der wirklich sehr fruchtig schmeckt oder sie naschen die Trockenfrüchte so. Da muß ich aber auf genügend Flüssigkeitszufuhr achten. Im Sommer sind die getrockneten Früchte perfekt um das Trinkwasser zu aromatisieren oder einen Eistee zuzubereiten. Mit dem Pulver lassen sich auch leckere Milchshakes zubereiten. Der Phantasie sind da kaum Grenzen gesetzt.
 

Wenigstens kein Zucker zugesetzt

Wie Ihr schon von einigen anderen meiner Artikel über Zucker wisst, bin ich kein Freund von Zucker. Klar mag ich auch Süßes, aber gesund muss es sein.
Vor einigen Tagen wollten wir einen süßen Nachtisch, aber ich hatte nichts im Haus ausser getrocknete Ananas. Da fiel mir mein Sommer-Sonnenschein-Milchreis-Rezept ein. Das ging ganz wunderbar, ich habe lediglich die Menge an Kokosmilch erhöht und die Ananas mit dem Milchreis mitgekocht.
Die Schokoladentäfelchen, die ich aus den Resten gemacht habe, waren so schnell weg, ich habe gar nichts davon abbekommen.
Das ist aber jedes Mal so, wenn ich den Kindern eine Süßigkeit aus Früchten zaubere. Sie merken nicht, dass sie keinen konventionellen Zucker bekommen, die Süße der Früchte reicht vollkommen. Und wenn schon Zucker sein muss, dann wenigstens der Kokosblütenzucker, der einen niedrigen glykämischen Index hat und den Blutzuckerspiegel nicht rapide ansteigen lässt, sondern langsam und gleichmäßig. Naschen muss gesund sein, sehr Ihr das nicht auch so?


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