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Mayas Blog über aktive, gesunde, natürliche & nachhaltige Lebensweise


Liebe Mitreisende, Freunde, Familie, Kunden, und alle anderen

leider bin ich aus gesundheitlichen und familiären Gründen „gezwungen“ mich mehr um mich und die Familie zu kümmern und mich aus dem „elektronischen“ Leben zurückzuziehen. Zwar werde ich privat noch ab und zu in Facebook, Google+ und Twitter unterwegs sein, doch werde ich nicht mehr bloggen, keine neuen Rezepte veröffentlich und auch nicht weiter mit Asche experimentieren.

Vielleicht geht es bald schon wieder besser. Aber erstmal ist das Real Life wichtiger.

Ich bin mir sicher, Ihr werdet das verstehen.

Damit Ihr auch zukünftig die Informationen abrufen könnt, die ich in liebevoller Kleinarbeit zusammengetragen habe, bleiben die Blogs online.



Kokosöl
Eigentlich mag ich am liebsten regionales Obst und Gemüse aus Bioanbau. Doch auch ich muss bei manchen Dingen kleine Ausnahmen machen. Zum Beispiel bei der Kokosnuss. Obwohl sie aus südlichen Ländern kommt, so überwiegen die Vorteile dermassen, hier greife ich gern auf ein südländischen Produkt zurück. Und dabei ist Kokos so vielseitig nutzbar.
Doch muss ich sagen, sollte auch hier unbedingt darauf geachtet werden, dass die Kokosnuss aus kontrolliert biologischem Anbau kommt. Denn durch konventionelle Anbaumethoden gelangen zu viele chemische Schadstoffe in die Frucht. Leider ist das bei den meisten Produkten aus den Supermärkten so.



Aus kontrolliert biologischem Anbau

Bei den Kokosnussprodukten aus biologischem Anbau kann man sich sicher sein, dass sie ohne Konservierungsstoffe und chemische Zusatzstoffe sind. Hier wird nicht nur auf frische Verarbeitung innerhalb 3 Tagen geachtet, es ist ausserdem ein faires Miteinander, da man bereits seit Generationen mit derselben "Kokosölfamilie" zusammen arbeitet. Kompromisslos - nachhaltig - ökologisch, so lautet die Devise und genauso sollte jeder Anbau von Lebensmitteln erfolgen.

Kokosnuss ist sehr gesund

Die Kokosnuss ist lactosefrei und enthält kein Gluten. Ausserdem ist es stark selenhaltig und enthält sehr viele essentielle sowie semiessentielle Aminosäuren (z.B. 495gm Arginin). Das frische Fruchtfleisch enthält ungefähr 45 % Wasser, 36 % Fett, 4 % Eiweiß, 4,8 % Zucker, 9 % Ballaststoffe, 1,2 % Mineralien. Der Wasseranteil kann bis zu 50 % betragen.

100 g Kokosnuss enthalten (lt. Bundeslebensmittelschlüssel-Kokosnuss):

Energie    358 kcal
1498 kJ
Wasser 44620 mg
Eiweiß 3932 mg
Fett 36500 mg
Kohlenhydrate 4780 mg
Ballaststoffe 9000 mg
Mineralstoffe 1180 mg
Vitamin B1 60 µg
Vitamin B2 10 µg
Vitamin B3 380 µg
Vitamin B5 200 µg
Vitamin B6 60 µg
Vitamin B7 12 µg
Vitamin B9 13 µg
Vitamin C 2000 µg
Vitamin E 380 µg
Natrium 35 mg
Kalilum 380 mg
Calcium 20 mg
Magnesium 39 mg
Phosphor 95 mg
Eisen 2250 µg
Zink 785 µg
Kupfer 320 µg
Jod 1.2 µg
Broteinheiten 0.4 BE

Was gibt es alles aus Kokos?

Die meisten von uns kennen sicherlich die Kokosraspel, welche meistens zum backen verwendet werden. Oder die Schnitzchen die man so lecker Snacken kann. Aber es gibt noch Mus, Milch, Öl, Zucker und Mehl.

Kokosmus

wird verwendet als Brotaufstrich (schmeckt wunderbar anstelle von Margarine oder Butter unter Konfituren), um Süßspeisen zu verfeinern oder Backwaren schmackhafter zu machen.

Kokosmilch

Kokossahneenthält nur ca. 18 % Fett und ist damit ideal um beim abnehmen zu helfen. Wenn sich die dünne Milch von dem dickeren Teil abgesetzt hat, kann man aus dem dickeren Teil wunderbar einen Sahneersatz herstellen. Das schmeckt vor allem zu Fruchtkuchen sehr gut. Der dünnere Teil eignet sich zum kochen, ist vorzüglich als Durstlöscher, und in Verbindung mit anderen Obstsäften ist es als Cocktail einfach unschlagbar.

Kokosöl

wird hauptsächlich benutzt in der Kosmetikindustrie, da es sehr gute Hautpflegeeigenschaften aufweist sowie als natürlicher Sonnenschutz genutzt werden kann. Auch als Massageöl verspricht es angenehme Entspannung alleine durch den betörenden Duft auf der warmen Haut.
Man kann prima Zahncreme damit herstellen, es als Körpercreme benutzen oder zum abschminken, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Leider noch von vielen unbekannt ist es ein hocherhitzbares Öl, welches vor allem in der Küche bei Kurzgebratenem Verwendung finden sollte. Ich koche schon seit einiger Zeit damit und das Kokosöl gibt allem einen sehr feinen Geschmack. Nicht nur bei chinesischen oder indischen Gerichten, probiert es doch einfach mal aus, bratet verschiedene Dinge damit an und lasst Euren Gaumen kitzeln.

Kokosmehl

ist Glutenfrei und für Nussallergiker geeignet. Ausserdem hat es mit 20 Prozent Eiweiss noch eine ungewöhnlich hohe Menge für ein Mehl und stellt mit 40 % Ballaststoffen und 69 % Ballaststoffanteil der Kohlenhydrate die meisten Getreide in den Schatten. Ohne das Rezept gross zu verändern kann ca. 1/3 des Mehles durch Kokosmehl ersetzt werden.

Kokosblütenzucker

ist noch ziemlich unbekannt. Doch das sollte sich schleunigst ändern.
Der Kokoszucker wird aus dem Blütennektar der Kokospalmen gewonnen und kann als gesünderer Ersatz für sämtliche Zucker und Sirupe benutzt werden. Der Kokosblütenzucker ist eine natürliche Quelle für viele Nährstoffe, Vitamine und Mineralien. Nicht nur der hohe antioxidative Wert spricht dafür, auch die Enzyme, welche die langsame Aufnahme des Zuckers in den Blutkreislauf unterstützen. Mit einem Glykämischen Index von 35 liegt der Kokoszucker unter den meisten Sirupen sowie allen Honig- und Rohzuckerarten. Damit wirkt die Zuckerenergie auf ausgeglichene Weise und es kommt nicht zu Heisshungerattacken. Von der Food and Agriculture Organiziation (FAO) wurde Kokoszucker als nachhaltigstes Süßungsmittel bezeichnet. Und wer damit schon einmal Kaffee oder Cappuccino gesüsst hat wird den angenehmen Geschmack nciht mehr missen möchten.

Kokos ist noch viel mehr

Die Fasern der Kokosnuss werden zu Teppichen, Matten, Seilen, etc. verarbeitet.
Das Palmenholz ist ein guter Heizstoff.
Durch diese Verarbeitung kann praktisch die komplette Kokospalmenpflanze genutzt werden und nichts wird davon verschwendet.


Fotos:
© Maya


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