Spankers

Mayas Blog über aktive, gesunde, natürliche & nachhaltige Lebensweise

Zug um zug ziehen meine Rezepte auf meinen Rezepteblog www.88mk.de um

GefahrNachdem die Chemikalie Bisphenol A (BPA) bereits wegen Gesundheitsgefährdung in Babyschnullern und -nuckeln für Furore gesorgt hat, berichten Forscher jetzt, dass dieser Stoff auch Frauen und Männern Probleme macht. Anscheinend haben Männer nach intensivem Kontakt mit Bisphenol A Errektions- und Ejakulationsprobleme sowie erhöhtes Prostatakrebsrisiko. Bei Frauen tritt erhöhtes Brustkrebsrisiko auf. Vielfach wird von Leberschädigungen und Herzerkrankungen sowie Diabetes in Zusammenhang mit Bisphenol A berichtet.


Bisphenol A wird oft in Plastikwaren und -verpackungen verwendet. Es ist in diesen leichten Kunststoffverpackungen, die so ziemlich um jedes Produkt sind. Gerade bei Obst und Gemüse ist es total unsinnig, Obst und Gemüse haben eine natürlichen Schutz (Schale). Denn die Chemikalie wird langsam an die in der Verpackung enthaltenen Lebensmittel abgegeben. Auch von Kinderspielzeug wird es an die Kids abgegeben, teilweise in sehr bedenklicher Menge. Meist ist es zu finden in weicherem Kunststoff. Schaut einfach mal zu Hause nach, was ihr da so alles habt. Ihr werdet überrascht sein. Der Gesundheit zuliebe sollten Babys daher wieder Fläschchen aus Glas oder Edelstahl bekommen und Schnuller aus Naturkautschuk. Am besten ist es, wenn möglichst viel aus Kunststoff aus dem Haushalt verbannt wird.

Auf der Homepage von Bisphenol A liegen Test vor, dass keine Gefährdung möglich ist, allerdings sind diese Tests teilweise von 1995. Neueste Studien an Ratten sehen anders aus. Bei den darauf folgenden Tests an Menschen wiesen sie Bisphenol A bei 90% der Probanten im Urin nach

Warum benötigen wir immer und überall Plastik? Warum müssen Lebensmittel in Plastik verpackt werden, wenn es genausogut anders geht. Wie bereits erwähnt orientieren sich die Verbraucher neu und vielerorts im Supermarkt kaufen die Leute lieber unverpackt ein. Immer mehr Menschen gehen auf den Wochenmarkt, zum Biobauern um die Ecke oder ins Reformhaus. Weil es hier eben die unverpackten nahezu unbelasteten Lebensmittel gibt. Ist es denn nötig, dass die Bananen eingeschweisst sind? Oder Gurken, Äpfel, etc.?

KunststoffAuch in vielen weiteren Produkten findet sich Bisphenol A.
Macht Euch mal den Spaß und gebt bei Ökotest.de in der Suche Bisphenol A ein, Ihr werdet staunen wo das Zeug überall ist:

  • Schwimmhilfen,
  • Kinderspielzeug,
  • Wasserkocher (Bisphenol A wird vermehrt durch erhitzen freigesetzt),
  • Beißringe,
  • Tierspielzeug,
  • Küchenmaschinen,
  • Aluflaschen, etc.


Quellen und weitere Infos zu BisphenolA:

Umweltbundesamt
endocrinetoday
BisphenolA
Die Zeit
Sat1 - Bericht des Umweltamtes
Ökotest.de

Diesen Beitrag teilen


Datenschutz HinweisSocial Sharing powered by flodjiSharePro

Maya auf Pinterest

***Werbung***


g-amen.de

 

 

 

Bitte beachten: Alle Informationen dieser Homepage wurden nach bestem Wissen und Gewissen zusammen getragen. Sie ersetzen jedoch keinen Arzt/Heilpraktiker. Wir übernehmen keine Gewähr oder Haftung für Schäden jegl. Art, die aus der Verwendung der Daten dieser Homepage resultieren. Bitte wenden Sie sich bei Fragen an einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens.
Copyright © 2009-2016. All Rights Reserved. Made in Füssen (Allgäu, Germany, Earth, Milky Way)

Wir benutzen Cookies um die Seite benutzerfreundlicher zu gestalten. Mit der Nutzung dieser Seite erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden. Infos zum Datenschutz