Können Nebenwirkungen bei der Einnahme von CBD Öl auftreten?

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Können Nebenwirkungen bei der Einnahme von CBD Öl auftreten?

In seltenen Fällen einer Überempfindlichkeit oder bei einer zu hoch dosierten Einnahme kann es zu Nebenwirkungen kommen.
So können zum Beispiel

  • Müdigkeit
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Müdigkeit
  • Benommenheit
  • Übelkeit oder
  • Appetitlosigkeit

Auftreten.

Wenn der Konsument eine oder mehrere dieser Symptome nach der Anwendung bemerkt, sollte er die Behandlung mit CBD Öl zunächst aussetzen, bis die Symptome der Nebenwirkungen abgeklungen sind.

Wenn Vorerkeankungen oder Überempfindlichkeiten bekannt sind, ist es ratsam, vor der ersten Anwendung von CBD Öl mit dem behandelnden Arzt zu sprechen.

Auch wenn die besondere Wirkung von CBD Öl aktuell auf dem Vormarsch ist, so dürfen manche Personen kein CBD Öl einnehmen.
Besonders Schwangere dürfen, um das ungeborene Kind vor Entwicklungsschäden zu schützen, kein CBD Öl anwenden.
Ebenfalls ist CBD Öl für Menschen mit einer Esstörung wie Anorexie Tabu. Das Öl kann den Appetit reduzieren, was bei einer Erkrankung wie Magersucht zu weiteren Komplikationen im Krankheitsverlauf führen kann. Ebenso sollte keine Anwendung von CBD Öl erfolgen, wenn der Patient unter einem sogenannten Glaukom leidet, da CBD Auswirkungen auf den Augeninnendruck haben kann.
Ferner müssen eventuell auftretende Wechselwirkungen bei der zeitgleichen Anwendung von CBD Öl und anderen Medikamenten bedacht werden.
Sprechen Sie unbedingt vor der ersten Anwendung mit Ihrem Arzt, wenn Sie regelmäßig Schmerzmittel, Gerinnungshemmer oder andere Medikamente einnehmen müssen.
Ebenfalls ist eine Langzeitanwendung bei Kindern und Jugendlichen aufgrund fehlender Studien nicht ratsam.

 

 

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