CBD gegen Krebs – Kann CBD bei einer Krebserkrankung helfen?

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CBD gegen Krebs – Kann CBD bei einer Krebserkrankung helfen?

CBD gegen Krebs

Immer mehr Produkte mit dem Wirkstoff CBD werden auf dem Markt angeboten. Von reinem Bio CBD Öl über CBD haltige Lebensmittel bis hin zu kosmetischen Produkten, die bei Hauterkrankungen effektiv helfen können, aber auch den Alterungsprozess stoppen sollen. CBD wird dabei als vielfältiges Wundermittel gegen zahlreiche gesundheitliche Beschwerden körperlicher und psychischer Art angepriesen. Selbst in der Krebstherapie, so haben Wissenschaftler in unterschiedlichen Studien herausgefunden, kann das Naturheilmittel wahre Wunder bewirken.
Aber was ist CBD eigentlich und kann dieses, bereits viele Jahrhunderte bekannte Naturkraut tatsächlich einen Durchbruch in der Krebsmedizin bewirken?

Cannabis-bei-Krebs

Was ist CBD eigentlich genau?

Cannabidiol, kurz CBD, ist ein Cannabinoid, dass aus den weiblichen Teilen der Hanfpflanze gewonnen wird. Bei der Extraktion werden CBD Extrakte von anderen Pflanzenteilen getrennt und weiterverarbeitet. Das Naturprodukt aus der Hanfpflanze ist reich an wertvollen Inhaltsstoffen, Vitaminen, Mineralien und vielen weiteren Nährstoffen. Diese machen diese reichhaltige Pflanze so besonders wertvoll für die Gesundheit für Mensch und Tier.
Doch nicht nur die enthaltenen Vitamine, besonders gesundheitsfördernd wirken sich die in den Extrakten enthaltenen Terpene auf das menschliche Wohlbefinden aus. Terpene sorgen dafür, dass sich alle wichtigen Wirktstoffe optimal auf uns auswirken können und wir als Anwender den größtmöglichen Nutzen aus der Hanfpflanze erhalten können.

Auch wenn die Hanfpflanze bereits seit vielen Jahrhunderten als hochwertige Nutzpflanze bekannt ist, die nicht nur als reichhaltiges Lebensmittel, sondern auch für die verarbeitung von Kleidung oder Dingen des täglichen Bedarfs genutzt wurde, hat Hanf bis heute ein schlechtes Image mit sich zu führen. Da einige Pflanzenbestandteile psychoaktiv wirken, also high machen, ist die Hanfpflanze heute noch überwiegend als Betäubungsmittel bekannt. Das gesundheitsfördernde CBD jedoch enthält nur sehr geringe Mengen des psychoaktiven THC und kann somit keinen berauschenden Zustand fördern.

CBD Öl enthält in der Regel weniger als 0,2% THC. Diese Höchstgrenze ist in vielen europäischen Ländern vorgeschrieben um CBD Öle legal verkaufen zu können. Viele Anbieter bieten jedoch CBD Öle an, die völlig frei von THC sind, um den sensiblen Anwender und dessen Gesundheit zu schonen.

CBD als Wunderheilmittel

Cannabidiol erfuhr in den vergangenen Jahren einen regelrechten Hype. Obwohl bereits bekannt ist, dass sich die hochwertigen Inhaltsstoffe positiv auf die Gesundheit des Anwenders auswirken, war die Forschung mit CBD in der Bundesrepublik bisher immer noch sehr zurückhaltend.
In Israel ist man da schon deutlich weiter. Dort nutzt man die besondere Wirkkraft von Cannabidiolen bereits seit einigen Jahren in Altenheimen und Krankenhäusern bei Patienten mit unterschiedlichen Beschwerden. Bei Demenzerkrankungen, Rhemautischen Beschwerden oder auch chronischen Schmerzen hilft man den Israelis mit guten Ergebnissen durch die Gabe von CBD in unterschiedlicher Form, wie zum Beispiel als CBD Kapseln, Ölen oder in Tablettenform.

CBD und Sport

Auch wenn man hierzulande eher zögerlich mit der Gabe von CBD ist, die erstaunliche Wirkung lässt sich nicht leugnen. Als Extrakt der Hanfplanze wirkt sich das natürliche Heilmittel als Alternative für alle Erkrankten aus, die noch nicht vom 2017 erlassenen Gesetz profitieren können. Zwar entschied die Bundesregierung, dass Cannabis fortan durch einen Arzt an schwerkranke Patienten verschrieben werden kann, dennoch ist es für die meisten Kranken bis heute schier unmöglich, Cannabis auf Rezept zu erhalten. Zu stark ist die Belastung für den Etat des einzelnen Mediziners sowie natürlich für die ohnehin schon schwer belasteten Krankenkassen.
Für Patienten, die den langen Weg zum Cannabis auf Rezept angetreten sind, jedoch bisher ohne Erfolg verblieben waren, kann CBD als legale Alternative eine Lösung auf dem Weg zur Linderung des Unwohlseins sein.
Als CBD Kapseln oder reines Öl, bei starken Beschwerden sogar als Chrystal, Blüte oder Liquid, dass geraucht sehr schnell auf den Organismus wirkt, hat sich Cannabidiol bereits als positiv erwiesen.

Kann CBD gegen Krebs helfen?

Bei Schlafstörungen, Entzündungen, chronischen Darmerkrankungen oder Depressionen hat sich Cannabidiol bereits als sehr wirksam erwiesen. das Extrakt hat eine entzündungshemmende Wirkung, kann aber auch entspannend wirken und hilft so bei psychischen Leiden.

Die im CBD enthaltenen Rezeptoren docken schnell an entsprechende Areale im Gehirn an und können dort gezielt ihre Wirkung freisetzen. Als Naturprodukt ist Cannabidiol bei einer richtigen Anwendung völlig frei von Nebenwirkungen und somit ideal bei Patienten mit schweren Krankheitsverläufen.

Auch in der Krebstherapie setzt man immer häufiger auf die natürliche Wirkung von CBD. Wird CBD gegen Krebs eingesetzt, so verspricht sich der behandelnde Arzt unterschiedliche Wirkweisen, denn Cannabidiol kann sich auf vielseitige Art auf das Wohlbefinden des Krebspatienten auswirken.

Wie kann der Krebspatient von CBD profitieren?
Dank seiner komplexen, aber dennoch natürlichen Zusammenstellung hochwirksamer Inhaltsstoffe, wirkt sich CBD in vielseitiger Weise auf das Befinden des Patienten aus. CBD wird daher immer häufiger als komplementäre Medizin in der Krebstherapie eingesetzt.

Cannabidiol kann das Krebswachstum verringern

Aufgrund der erstaunlichen Ergebnisse, die man in zahlreichen Studien mit CBD machen konnte, forschen nun auch Krebsmediziner unermüdlich mit dem Naturprodukt. In einigen Studien an Tieren konnte man erstaunliche Ergebnisse erzielen. Die Wissenschaftler konnten nachweisen, dass man bei Krebsarten wie Brust – oder Hirnkrebs das Zellwachstum deutlich verringern konnte und somit die Lebensdauer des Erkrankten verlängern konnte. Die Ergebnisse führten dazu, dass man die Studien auch bei anderen Krebsarten durchführte. Gebärmutterhalskrebs und Leukämiezellen ließen sich ebenfalls durch die Gabe von Cannabidiolen deutlich verringern.
In Einzelfällen konnte man diese Ergebnisse auch bei erkrankten Menschen erzielen. Die Forschung ist noch nicht imstande, die genauen Erkenntnisse im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung zu verdeutlichen, jedoch sind die bisherigen Forschungsergebnisse mit CBD vielversprechend.

CBD lindert Schmerzen
Docken die Rezeptoren aus dem Cannabidiol schnell an die entsprechenden Areale im Gehirn des Erkrankten an, können auch starke Schmerzen, wie sie häufig bei einer Krebstherapie auftreten, effektiv gelindert werden.
Da CBD, anders als chemische Schmerzmittel, den ohnehin geschwächten Körper nicht zusätzlich belastet, greift man hier gerne immer öfter zur natürlichen Alternative.

Cannabidiol hemmt Ängste

Menschen, die mit einer Krebsdiagnose konfrontiert werden, erleben häufig neben den körperlichen Beschwerden einhergehend auch psychische Symptome. Angstzustände, Schlaflosigkeit und Depressionen treten während einer Krebserkrankung häufig auf. CBD kann diese Symptome lindern und sich somit auf das psychische Wohlbefinden des Patienten positiv auswirken.
Patienten, die während der Krebstherapie zeitgleich mit CBD behandelt wurden, sind deutlich entspannter, positiver und gelassener als solche, die auf die Einnahme von Cannabidiolen verzichten.

CBD verhindert Übelkeit

Die starke Medikation während einer Chemotherapie wirkt sich enorm auf den kranken Körper aus. Übelkeit und häufiges Erbrechen schwächen den Körper zusätzlich. Die Anwendung von CBD kann diese Symptome deutlich verringern und dem Patienten zu mehr Wohlbefinden verhelfen.

 

Eine Antwort

  1. Arne sagt:

    CBD ist wirklich ein Wundermittel! Man kann so viele Sachen mit CBD heilen. Ich schwöre schon seit Jahren drauf!

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